Mitteilungen: 

Anziehend ;-)
Autor: Admin am 06.10.2008
Wies´n-Zeit = Dirndlkleid

Auf zur Wies´n mit Gebrüll
oder sittsam und ganz still
ziehen künftig Mädels/Damen
Schick gekleidet,
denn sie kamen
vorher rasch bei uns vorbei,
suchten Dirndl – fanden drei
Haferlschuh, auch Trachten-G´wand
Preiswert, da aus zweiter Hand!

Schau`n auch Sie schnell noch herein,
wir machen Sie genauso fein!
Der Herbst hält Einzug mit Gewalt:
Wir kleiden passend Jung und Alt!

Für jeden gibt´s ´ne schicke Tracht,
die sogar Preiß´n mutig macht
für wenig Geld die tollsten Sachen
für Geldbeutel und Herz zum Lachen!

Sie haben abgenommen dieses Jahr?
Wir freuen uns auf Ihre Spende!
Erlöse geh´n – das ist doch klar -
beim BRK in gute Hände!

Ach, zugenommen haben Sie?
Na das ist wunderbar – und wie!!
Sie spenden uns Ihr Altgewand
und finden gleich ein Neues!
Wie immer auch aus zweiter Hand
und nicht einmal ein Teures!

Jetzt bitte hurtig ausrangieren
und zu „Anziehend“ gebracht
und bitte keinesfalls genieren,
es freut sich auf Sie Tag und Nacht
das Team der Second-Hand-Boutique
und viele unserer Kunden!
Die freun sich riesig, wenn sie schick
die Wies´n dann umrunden!

Brigitte Ebnet
BRK „Anziehend“
Barbezieuxstr.1
82515 Wolfratshausen
Tel: 08171 / 346401

Dienstag – Samstag von 09.30 – 12. 30 Uhr, nachmittags von 14.30 – 18.00 Uhr
Aber: Montag Ruhetag, mittwochs und samstags nachmittags geschlossen!

Neue Mitglieder in der Bereitschaft
Autor: Admin am 15.09.2008
Wir begrüßen ganz herzlich:

Anita Loinger,
Michaela Gräbe,
Birgit Grosam,
Laura Reifenberger,
Dominic Heinze,
Michael Neugebauer,
Jörg Holzapfel,
Manuel Vietze,
Anne Katrin Weigel,
Bernhard Meier,
Dr. Lorenz Nowak,
Dr. Anette Kouba,

in unserer Gemeinschaft.

Wir wünschen euch viel Spaß, viel Erfolg und dass ihr euch in der Bereitschaft Wolfratshausen wohlfühlt.

Sanitätsdienst Ochsenrennen Münsing 2008
Autor: Admin am 15.09.2008
Schönstes Wetter und ein Haufen Menschen, so lässt sich der Tag in Münsing am besten beschreiben. Leider wurde dem Sanitätsdienst bei diesen Temperaturen auch sehr warm, da eine ganze Menge Arbeit zu tun war.



Bereits im Juni wurden wir vom Veranstalter angefordert. Das erste Angebot wurde auf ca. 12000 Menschen ausgelegt und beinhaltete die nach dem Maurer Algorythmus errechnete Summe von 20 Helfern. Nachdem das Angebot versendet wurde, erhielten wir vom Veranstalter die Information, dass bei weitem nicht so viele Besucher erwartet würden und das Angebot zu teuer wäre. Er erklärte uns, dass es lediglich etwa 3000 Besucher sein werden. Dementsprechend wurde das Angebot abgeändert. Leider sah die Realität vor Ort etwas anders aus. Laut Medienberichten waren es dann doch etwas 10000 - 14000 Personen.

Natürlich war der Sanitätsdienst, der nun nur noch mit 10 Helfern anrückte, viel zu klein für eine solche Menge Besucher.

In einem Interview bekräftigte der Veranstalter nach dem Rennen, dass es keinerlei Probleme gegeben hätte. Unser Sanitätsdienst zählte jedoch ca. 20 Versorgungen, wobei sieben zur gleichen Zeit stattfanden. So kam es, dass auf dem Festplatz sogar noch ein Hubschrauber landen musste, um unseren Kollegen bei einer Intensivversorgung zu helfen. Auch waren mehrer Rettungswägen des öffentlichen Rettungsdienstes vor Ort, um Verletzte abzutransportieren.




Fazit: Wir versorgten bei diesem Sanitätsdienst 21 Patienten, davon 5 schwere Fälle, 15 leichtere Fälle und einen Kollegen, der sich bei einer Hilfeleistung verletzte.

Homepage der Bereitschaft verzeichnet Besucherrekord zum 03.09.2008
Autor: Admin am 03.09.2008
Bis zum heutigen Tag besuchten 13.459 Personen unsere Homepage. Wir bedanken uns und freuen uns sehr über Ihr Interesse!

Klicken Sie nur fleißig weiter, Sie werden immer wieder neue Informationen und Einsätze auf unserer Seite finden.

Übung Großdingharting 01.09.2008
Autor: Admin am 02.09.2008
Am 01.09 war es wieder soweit, die jährliche Übung mit unserer Partnerfeuerwehr Großdingharting fand zwischen Deining und Großdingharting statt. Außerdem half diesmal die Feuerwehr Oberbiberg fleißig bei der technischen Hilfeleistung mit.

Als Übungsgegenstand wurde ein schwerer Verkehrsunfall angenommen, bei dem zwei Fahrzeuge miteinander kollidierten. In beiden Fahrzeugen wurde eine Mime plaziert und vom Team Realistische Unfalldarstellung der Wasserwacht Wolfratshausen vorbereitet. Außerdem spielte ein Mitglied der Wasserwacht den zur Hilfe gerufenen Arzt, der die Patienten nach der Rettung übernahm.

Patientin 1 erlitt ein Bauchtrauma, wurde ohne Bewusstsein vorgefunden und wurde von der Besatzung unseres Wolfratshausen 74/1 versorgt und mit Hilfe eines KED Systems aus dem Fahrzeugwrack gerettet. Die technische Hilfeleistung wurde von der Feuerwehr Großdingharting übernommen, die nach Absprache mit den Sanitätern das Dach des Fahrzeuges entfernten, um eine schonende Rettung zu gewährleisten.

Patientin 2 rutschte mit dem verunfallten Fahrzeug in ein Böschung und erlitt dabei eine offene Unterschenkelfraktur, eine Kopfplatzwunde und eine Wirbelsäulenverletzung. Die Versorgung wurde durch unsere Besatzung des Wolfratshausen 74/2 übernommen. Diese bargen die Verletzte mit Hilfe einer Schaufeltrage. Vordringlichstes Ziel der technischen Rettung, die die Feuerwehr Oberbiberg übernahm, war es, das Fahrzeug gegen ein weiteres Abrutschen bzw. Umkippen zu sichern. Nachdem dieses Ziel erreicht wurde, entfernte die Feuerwehr das Dach vom Fahrzeug und die Rettung konnte beginnen.

Als Beobachter der Übung war das Fahrzeug Wolfratshausen 77/1 vor Ort. Die Besatzung notierte den Funkverkehr und die zeitlichen Gesichtspunkte mit, damit diese später Nachbesprochen werden konnten. Außerdem spielte die Besatzung realitätsnah die Kommunikation mit der Rettungsleitstelle ein.

Wir möchten uns bei dieser Gelegenheit noch einmal ganz herzlich bei der freiwilligen Feuerwehr Großdingharting bedanken, die die Organisation der Übung übernommen hatte und wir freuen uns schon sehr auf weitere Übungen.

Sanitätsausbildung 04.08. - 13.08.08
Autor: Admin am 02.09.2008
Auch dieses Jahr fand in Wolfratshausen wieder ein Sanitätskurs A/B statt. Dieser wurde komplett von der Bereitschaft Wolfratshausen veranstaltet und organisiert. So kümmerte sich unsere Bereitschaft sowohl um die Ausbildung der Teilnehmer als auch um das leibliche Wohl.

Insgesamt 18 Teilnehmer traten an, um sich als zum Sanitäter ausbilden zu lassen. Eine Kandidatin viel am Prüfungstag krankheitsbedingt aus, so dass die Ausbilder nur 17 Teilnehmern zu bestandenen Prüfung gratulieren konnten. Die Teilnehmer kamen diesmal von weit her, so nahmen Mitglieder der Wasserwacht Pilsensee, der Wasserwacht Walchensee und der Bereitschaft Dietramszell teil. Auch zwei Teilnehmer aus Wolfratshausen, von unserer örtlichen Wasserwacht waren mit dabei.

In insgesamt 79 UE wurden die Teilnehmer in allen für Sanitäter wichtigen Bereiche geschult. Herzlich bedanken möchten wir uns bei allen ehrenamtlichen Kollegen und Kolleginnen, die so fleißig an dieser Ausbildung mitgewirkt haben.

Der nächste Kurs findet noch dieses Jahr im Oktober statt. Anmeldungen nimmt der Kreisverband in Bad Tölz unter 08041/76550 entgegen.

Sonnenrot 2008
Autor: Admin am 02.09.2008
Das Sonnenrot Festival debütierte im Jahr 2004 erfolgreich mit einem überwiegend deutschen Programm. Heuer ging es bereits in seine dritte Runde und ist auf dem besten Weg sich auf dem hart umkämpften Festivalmarkt zu etablieren. Ein Grund dafür sind zweifelsohne die auftretenden Künstler, die mittlerweile auch internationaler Herkunft sind, aber auch der besondere Charme, den das Festival versprüht. Das Sonnenrot ist ein kleines, gemütliches Open-Air inmitten einer idyllischen Waldlichtung im oberbayerischen Geretsried, nur 20 Kilometer vor den Toren Münchens. Insgesamt spielten dort ca. 28 Bands an zwei Tagen auf einer Haupt- und einer Zeltbühne. Darüber hinaus punktete das Sonnenrot bei vielen Besuchern mit relaxter Atmosphäre und gemütlichem Rahmenprogramm. Angefangen bei brasilianischen Trommlern und Lagerfeuerstellen über Bazar und Biergarten bis hin zum Höhepunkt des Festivals, dem Burning Man, der am zweiten Tag um 01.00 Uhr in Brand gesteckt wurde.



Die Bereitschaft Wolfratshausen wurde von unseren Kollegen in Geresried hinzugefordert, da für diese Veranstaltung im Schnitt ca. 20 Sanitäter gebraucht wurden. Insgesamt versorgten die freiwilligen Helfer ca. 200 Personen mit kleineren und größeren Wehwehchen. Leider gehörten auch dieses Jahr wieder einige Abtransporte in das nahegelegene Krankenhaus Wolfratshausen dazu.

Hochzeit eines Bereitschaftskameraden
Autor: Admin am 30.07.2008
Endlich war es am 26.07.2008 soweit, unser Kollege und Freund Lars heiratete seine Connie. Zu diesem wunderschönen Fest, bei dem die Trauung in der evangelischen Kirche in Geretsried und das anschließende Fest in Ascholding stattfand, war ich stellvertretend für die Bereitschaftleitung dabei.

Eine wunderschöne Braut, ein sehr nervöser Bräutigam und einige verdrückte Tränen, selbst bei uns Jungs, als die Braut vor lauter Rührung ihr Gelöbnis nur in Tränen hervorbrachte.

Zu Ehren des Brautpaares bildeten wir vor der Kirche ein Spalier und ließen unsere Hörner lautstark durch Geretsried hallen. Vor Ort übergaben wir dann das Geschenk der Bereitschaft, einen kleinen Blumenstrauß mit Schmankerl.

Weitere Geschenke bekamen die frisch gebackenen Eheleute dann auf der Feier. So bekam zum Beispiel Connie einen Gutschein, der besagt, dass Lars einmal seine Einsatzsocken nach dem Einsatz in einem Bereitschaftsmülleimer entsorgen muss.

Lars erhielt Gutscheine, die ihn bei der Arbeit in der Bereitschaft unterstüzen sollen, wie zum Beispiel einen "Derf"-Schein, der besagt, dass Lars, wenn er diesen zückt ohne weitere Fragen und Rechtfertigungen zu einer Veranstaltung der Bereitschaft gehen darf...



Wir, eure gesamte Bereitschaft Wolfratshausen, wünschen euch dreien alles Gute und hoffen, dass ihr so bleibt, wie ihr seit.

Florian Sentner

Sautrog Regatta am 27.07.2008 in Wolfratshausen
Autor: Admin am 29.07.2008
Die Wasserwacht war einfach unschlagbar, aber wir waren auch nicht schlecht.

Insgsamt 14 Personen des Bayerischen Roten Kreuzes, davon 12 Wasserwachtler und 2 Bereitschaftler nahmen an der Sautrogregatta in Wolfratshausen teil. Damit stellten wir sieben von vierzig teilnehmenden Manschaften und unsere Erfolgsaussichten waren nicht schlecht.

Nach spannenden Rennen setzte sich das Team "Wasserratten III" durch, Thomas Brandauer und Franz Goldhofer können sich über ein 50-Liter-Bierfass und ein Spanferkel freuen. So gewannen wir insgesamt 70 Liter Bier und und das Schwein, wobei die Profis der Wasserwacht den Löwenanteil kassierten. Mit unserem sechsten Platz gewannen wir ein fünf Liter Fass Bier. Schon vor dem Rennen haben wir beschlossen, dass wir unsere Teilnahme gemeinsam feiern. Mit den Gewinnen wird das ein rauschendes Fest ergeben.

Selbstverständlich übernahmen wir für diese tolle Veranstaltung den Sanitätsdienst. Insgesamt vier Sanitäter der Bereitschaft waren vor Ort, um Hilfe zu leisten, wenn diese benötigt wurde. Auch die Kollegen der Wasserwacht halfen bei der Versorgung fleißig mit.

Die Siegreichen auf einem Gruppenphoto:


Der obligate Sprung der Wasserratten von der Loisachbrücke:

Weihnachtsbescherung mitten im Sommer für die BRK-Bereitschaft Wolfratshausen:
Autor: Admin am 25.07.2008
Förderverein übergibt Zelte und Navigationssysteme

Noch sind es fünf Monate bis zum Weihnachtsfest, doch die BRK-Bereitschaft Wolfratshausen konnte sich schon jetzt erneut über die Unterstützung durch den Förderverein freuen. Dessen Vorsitzende Ines Boodevaar übergab ‚ihrer’ Bereitschaft ein großes Einsatzzelt, einen Infostand und drei Navigationsgeräte.

Die Helferinnen und Helfer der BRK-Bereitschaft Wolfratshausen rücken nicht nur zur Unstützung des Rettungsdienstes aus, sondern auch bei Großeinsätzen und im Katastrophenfall. So führte sie zum Beispiel ein Einsatz im Jahr 2002 zum Hochwasser nach Dresden. Um in so einem Fall auch in unbekanntem Terrain rasch den Einsatzort zu finden, stehen ab sofort in allen drei Einsatzfahrzeugen hochwertige Navigationsgeräte zur Verfügung. Ein viertes Gerät wird im Einsatzleitfahrzeug montiert.

Zur Betreuung verletzter, erkrankter oder evakuierter Personen sowie zur Verpflegung und Unterbringung von Patienten und Helfern steht den Rotkreuzlern nun ein weiteres großes Zelt zur Verfügung, das auch bei der Absicherung von Veranstaltungen aufgestellt werden kann. Es misst stolze sechs mal zwölf Meter und wird auf einem Anhänger mitgeführt.

Ergänzt wird die Spende noch um einen Mehrzweck- und Infostand. Damit werden die Helferinnen und Helfer bei Informationsveranstaltungen wie auch bei Sanitätswachdiensten nicht mehr ‚im Regen’ stehen gelassen. Die der Bereitschaft durch den Förderverein als Dauerleihgabe überlassenen Hilfsmittel haben einen Gesamtwert von rund 2.500 Euro.


Vor der Kulisse des erstmals aufgebauten neuen großen Einsatzzeltes und des Infostandes überreichte die Fördervereinsvorsitzende Ines Boodevaar (Mitte) auch noch vier Navigationsgeräte an den stellvertretenden Bereitschaftsleiter Florian Sentner (links) und Bereitschaftsmitglied Stefan Löbel.

Die Madrigal-Komödie ,,La barca di Wolfratshausen per Monaco
Autor: Admin am 22.07.2008
Zwei Sanitäter, fast keine Besucher. Das ist das Fazit unseres Sanitätsdienstes an der Bergwaldbühne am 19.07.2008. Selbstvertändlich sicherten wir die Besucher Sanitätsdienstlich ab, die den Weg bis zur Berwaldbühne auf sich genommen haben, stellten aber erstaunt fest, dass fast mehr Sanitäter als Besucher vor Ort waren.

Aber am nächsten Freitag geht es ja schon wieder weiter und dann wird der Bergwald wieder wie gewohnt zum bersten voll sein.

Auszug aus dem Isar Loisachboten:

Musikalische Floßfahrt fällt beim Publikum durch

Wolfratshausen – Lag es an mangelnder Werbung oder am Begriff Madrigal-Komödie, dass am Samstagabend die Sitzreihen des Bergwaldtheaters so gut wie leer blieben?

Gerade einmal halbvoll waren die ersten drei Reihen, als um 20 Uhr die ,,musikalische Floßfahrt" von Wolfratshausen nach München begann. Eigentlich versprach die Ankündigung eine vergnügliche Fahrt zu werden, auf der mit Gesang und Humor Geschichten aus der umliegenden Gegend erzählt werden sollten. Doch die anspruchsvolle Darbietung von Gesang und Musik hätte besser in eine Barockkirche gepasst. Die tragenden Lieder hatten so gar nichts mit einer fröhlichen Szenerie einer Floßfahrt zu tun. Auch die Sketche, von den Chormitgliedern bemüht in den Ablauf eingebracht, kamen beim Publikum nicht an. (web)

Seeüberquerung Wasserwacht Ammerland 19.07.2008
Autor: Admin am 22.07.2008
Bei schönstem Wetter fanden sich ca. 170 mutige Schwimmer ein, die den Starnberger See von Tutzing bis nach Ammerland überqueren wollten.

Bis auf wenige, die abgebrochen haben, ist es auch den meisten gelungen, diese 4,2 Kilometer lange Strecke zu bewältigen.

Die Wasserwacht Ammerland forderte uns an, um für die ins Ziel kommenden heißen Tee bereitzustellen und um eine Versorgung von Verletzten an Land zu gewährleisten. Erfreulicherweise wurde nicht ein einziges Mal der Rettungsdienst benötigt, obwohl einige Teilnehmer stark unterkühlt und erschöpft angekommen sind.



So versorgten zwei unserer Sanitäter insgesamt 11 Patienten, wobei von der Schnittwunde im Zeh bist zur ausgeprägten Unterkühlung alles dabei war.

Außerdem schenkten wir sage und schreibe 75 Liter Tee an die ankommenden Sportler aus.

Weiter so, wir sehen uns im nächsten Jahr wieder...

Herbert und Schnippsi in Wolfratshausen
Autor: Admin am 14.07.2008
Würde euch gerne mehr über die Veranstaltung erzählen, kann aber nicht, da ich immer noch von lästigen Lachkrämpfen geschüttelt werde.



=> Fazit, wer das verpasst hat, hat ganz schön was verpasst!

Wir sagen noch einmal Danke für einen tollen Abend und für das Photo und das Autogrammplakat. Dieses hat übrigens seinen Ehrenplatz in unserem Stüberl bereits eingenommen.

Von Schland und Übungen
Autor: Admin am 14.07.2008
Die Fußball - EM ist in vollem Gange, aber die Bereitschaft Wolfratshausen lässt sich von dem Fieber fast nicht anstecken. Gelegentlich sind ein paar kleine Nebenwirkungen zu beobachten, die dem einen oder anderen das Gehirn verwurschteln...



Damit wir nicht auf dumme Gedanken kommen, haben wir eine Übung in Neufahrn bei Egling abgehalten, in der unsere Teams traumatische und internistische Notfälle trainieren konnten. Und direkt im Anschluss schauten wir das Viertelfinale...

Oberland Firmenlauf am 12.06.2008 in Geretsried
Autor: Admin am 12.06.2008
Gestern Abend war es wieder soweit. Viele Große und kleine Firmen aus der Region packten die Laufschuhe aus und liefen was diese hergaben. Dabei kam wie immer auch der Funfaktor nicht zu kurz. Verkleidungen und Hilfsmittel waren kein seltenes Bild.

Die Teilnehmer liefen bei diesem Rennen die folgende Strecke:


Natürlich ist die Gefahr einer Verletzung oder Erschöpfung bei einem solchen Rennen sehr hoch, weswegen unserer Bereitschaft zwei Fahrzeuge und vier Sanitäter schickte, um unsere Geretsrieder und Dietramszeller Kollegen zu unterstützen.

Beim 2. Oberland Firmenlauf am Mittwoch in Geretsried erreichten 1687 Teilnehmer das Ziel.

Der olympische Gedanke zählte auch beim 2. Oberland Firmenlauf in Geretsried.

"Wir hatten schon Sorge, dass es unsere Kapazität sprengt, es hörte gar nicht mehr auf am Zieleinlauf", zeigte sich Organisator Christian Walter von der Resonanz begeistert. 1958 Läufer hatten sich angemeldet, eine Steigerung um 100 Prozent zur Vorjahrespremiere. 1687 erreichten das Ziel.

Gut eine Viertelstunde nach dem Startschuss kam Joram Lesoipa schon wieder im Ziel an, wenige Meter hinter ihm der Zweitplatzierte André Green und kurz darauf Nils Gerber. Rund vier Minuten später erreichte die erste Frau das Ziel: Constance Türk machte das Rennen vor Marion Rossol und Mareike Humpf.

Nicht gut gelaufen ist das Sportereignis für manche Kraftfahrer: Zeitweise staute sich der Berufsverkehr auf der Bundesstraße 11 bis nach Wolfratshausen.

Stadtlauf und Kidisrace in Wolfratshausen 08.06.2008
Autor: Admin am 11.06.2008
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Wie jedes Jahr im Frühsommer fand an diesem Wochenende der Stadtlauf in Wolfratshausen statt.



Auf einer Strecke von 2,5 Kilometern quer durch Wolfratshausen standen 6 Sanitäter bereit um Läufer und Zuschauer sanitätsdienstlich abzusichern. Außer ein paar kleineren Blessuren hatte der Sanitätsdienst aber erfreulicherweise nicht viel zu tun.

Feldgottesdienst und Umzug der Gebirgschützen Wolfratshausen 08.06.2008
Autor: Admin am 11.06.2008
Die Gebirgsschützenkomanie (GSK)Wolfratshausen feiert 25. Wiedergründungsjubiläum: Zur Feier am Sonntag strömten Abordnungen aus ganz Bayern und Tirol in die Loisachstadt.



Insgesamt 30 Kompanien aus Bayern und Tirol waren der Einladung von Ewald Brückl, Hauptmann der Wolfratshauser Kompanie, gefolgt, dazu die örtlichen Vereine und andere Schützen aus dem Oberland. 1300 Gäste drängten sich am Loisachufer bei der alten Floßlende beim Festakt mit Gottesdienst. Edmund Stoiber, Ehrenleutnant der Wolfratshauser GSK und Landrat Josef Niedermaier, Mitglied der Tölzer Kompanie, erschienen in traditioneller Montur.

Insgesamt neun Sanitäter und vier Fahrzeuge sicherten den Umzug der ca. 1200 Beteiligten und 1500 Besucher ab. In dieser Zeit kam es zu einigen Einsätzen.

Isartal Hexen rocken die Gebirgsschützen 06.06.2008
Autor: Admin am 11.06.2008
Volles Haus, gute Stimmung und eine spitzen Band. Das sind die wichtigsten Dinge um einen tollen Abend auf die Beine zu stellen. Zum Auftackt der Feierlichkeiten der Gebirgsschützen Wolfratshausen waren alle diese Zutaten im Kessel.



Bleibt uns nur noch einmal kräftig umzurühren und zu diesem erfolgreichen Abend zu gratulieren.

Wir sicherten die Zuschauer mit vier Sanitätern und zwei Fahrzeugen ab und stellten eines der Fahrzeuge der Rettungsleitstelle Weilheim, als zusätzliches Fahrzeug für Erstversorgungen in Wolfratshausen zur Verfügung.

Erste Hilfe mit Defibrillator - im Notfall mit Elektroschockgerät Leben retten 04.06.08
Autor: Admin am 05.06.2008
Kreislaufstillstand - Herzinfarkt - Herzkammerflimmern. Was muss der Erstversorger tun? Notarzt Josef Orthuber, Mitglied in der Bereitschaft Wolfratshausen zeigt die Herzdruckmassage, Beatmung und Elektroschock.


Wer nicht den Mut aufbringt, einem Menschen bei Kreislaufstillstand zu helfen, riskiert dessen Tod. Inzwischen gibt es an vielen hochfrequentierten Orten Defibrillatoren-Stationen. Jeder Laie kann so ein Gerät bedienen, ohne Fehler zu machen. Weil Notarzt Josef Orthuber weiß, dass in 50 % der Fälle nur 15 % der Zeugen helfen, will er in seinem Vortrag in der Kreisklinik Wolfratshausen die Scheu vor der Erstversorgung nehmen.



Das Herzkammerflimmern
ist zu weit über 50 % verantwortlich für den spontanen Herztod. In Deutschland sterben rund 130.000 Menschen jährlich daran. Ein flimmerndes Herz schafft das Pumpen nicht mehr, um den Blutkreislauf aufrecht zu erhalten. „Kommt es zu einem Versagen, versagen auch alle anderen Funktionen“, erklärt Florian Sentner, stellvertretender Bereitschaftsleiter der Bereitschaft Wolfratshausen, der Dr. Orthuber bei der Vermittlung der praktischen Maßnahmen half. Je länger das dauere, desto größer sei der irreparable Schaden des Gehirns oder es folge der unweigerliche Tod. Daher müsse das Herz so schnell wie möglich zurück in seinen Rhythmus gebracht werden. Dabei hilft der Elektroschock.

Grünes Herz in den U-Bahnhöfen
Vor kurzem ist so eine Station am Wolfratshausener Rathaus eröffnet worden, im Geretsrieder Hallenbad gibt es bereits einen Defibrillator und ebenso in sechs Geschäftsstellen der Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen, verteilt im Landkreis. An 36 U-Bahnhöfen in München befinden sich diese Geräte. Alle Stationen sind mit einem grünen Herzsymbol mit Blitz zu erkennen.

Defibrillator kann jeder bedienen
Um vor Missbrauch zu schützen, sind sie in verschlossenen Kästen gesichert. Erst durch einen Notruf von dort, wird die Station von der angerufenen Notrufzentrale ferngesteuert entriegelt. Das Gerät wird aufgeklappt. Die Bedienung ist selbsterklärend. Der Ersthelfer muss die Elektroden auf den nackten Oberkörper so aufkleben, wie es auf ihnen grafisch einfach dargestellt ist. Sobald er das Gerät eingeschaltet hat, arbeitet es selbstständig. Das heißt, eine Sprachausgabe erklärt die Schritte, die das Gerät macht. Es analysiert über die Elektroden, ob der Patient überhaupt einen Elektroschock braucht. Wenn ja, fordert es den Helfer auf, den roten Auslöser zu drücken. Auch dann erklärt die Stimme wieder genau, was das Gerät gerade macht, wann der elektrische Schlag erfolgt und was der Helfer anschließend weiter zu tun hat. Damit wird sicher gestellt, dass auch Laien diese Behandlung durchführen können, ohne die Gefahr einer Fehlentscheidung.

Die Zeit entscheidet - die Erste Hilfe
Bei einem Notfall sei ein strukturiertes Vorgehen wichtig, erklärt Orthuber. Die Zeit bis der Notarzt kommt oder ein Defibrillator zur Verfügung steht muss richtig überbrückt werden. Zuerst müsse der Passant eine Diagnose stellen. „Wenn sich jemand nicht mehr bewegt, wenn man ihn anfasst, und bei der Atemkontrolle auch keine Atmung mehr zu spüren ist, dann muss sofort gehandelt werden“, erklärt Orthuber.

„A-B-C-Regel“
Zuerst den „Atemweg“ freimachen, durch die Überstreckung des Kopfes nach hinten, bei einer Rückenlage des Patienten. Danach die „Beatmung“ und die „Cirkulation“ des Blutkreislaufes sicherstellen. „Wer sich das Mund-zu-Mund/Nase-Beatmen nicht traut, erreicht schon viel mit der Herzdruckmassage“, erklärt der Notarzt. Dabei wird die Hand zweifingerbreit oberhalb der „Sternumspitze“ angelegt. Das ist dort, wo das Brustbein zwischen den Rippenflügeln beginnt. Der Druck der Massage muss so hoch sein, dass sich die Brust vier Zentimeter eindrückt, dabei sei es egal ob Rippen brechen, sagt Orthuber. Denn der Mensch spüre keinen Schmerz und würde ansonsten sterben. Dieser Druck, übernimmt das Pumpen des Herzens und versorgt somit das Gehirn mit Sauerstoff. Die Faustregel ist: 30 Mal hintereinander Herzdruckmassage durchführen dann zwei Mal beatmen. Dieses Intervall muss solange weitergehen, bis der Notarzt kommt oder ein Defibrillator am Ort eintrifft.

Drei verliebte Sanitäter flogen durch die Nacht, unten grau und oben rot, die EAV hat das gemacht..
Autor: Admin am 02.06.2008
drei verliebte Sanitäter flogen übers Meer. Und ähhhh hinterher ein Technikbär und keiner weis warum!

21.05.2008 - 24.05.2008

Das Fest des Burschenvereins Großdingharting zum 110 jährigen bestehen war ein voller Erfolg. Ein volles Zelt und ausgelassene Stimmung zeigten uns dies Tag für Tag.



Jedoch gab es für uns Sanitäter auch wieder einiges zu tun. Insgesamt schrieben wir über 20 Versorgungen, wovon einige etwas ernster waren. Doch im großen und ganzen, konnten wir den meisten mit einem kleinem Pflaster oder gar mit einem Spiegel helfen, um die Kontaktlinse wieder an den richtigen Platz zu bringen.

Wir bedanken uns herzlich für die gute Zusammenarbeit bei den Burschen Großdingharting, dem Sicherheitsdienst Free Eagle, der Polizei Grünwald und natürlich auch bei unserer Partnerfeuerwehr Großdingharting.

=> Weiter so! So werden wir noch einige tolle Feste miteinander erleben...

Die Photos sind bereits auf unserer Seite eingestellt. Viel Spaß beim durchstöbern!

Burschenverein Großdingharting feiert 110 jähriges bestehen.
Autor: Admin am 19.05.2008
Ein weiteres tolles Fest steht vor der Türe. Die Burschenschaft Großdingharting feiert vom 21.05. - 25.05.2008 ihr 110 jähriges bestehen.

Damit ist der Burschenverein genauso alt wie unsere BRK Bereitschaft Wolfratshausen, die dieses Jahr auch das 110 jährige begeht. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere ja noch an die große 100 Jahr Feier unserer Bereitschaft, die 1998 sehr groß gefeiert wurde.

Selbstverständlich stehen wir den Burschen aus Großdingharting mir unserer Manschaft zur Verfügung, um die Veranstaltung fachgerecht abzusichern. Bedanken möchten wir uns auch bei unserer Partnerfeuerwehr Großdingharting, die uns bei der Absicherung untertützen wird.

Hier geht es zur Seite des Burschenvereins Großdingharting


Sanitätsdienst Maifeier Weidach 02.05. - 04.05.08
Autor: Admin am 17.05.2008
Bei schönstem Wetter feierten die Weidacher Burschen und Madeln ihre Maifeier 2008. Dabei wurde den Besuchern wie jedes mal, wenn der Maibaum in Weidach aufgestellt wird, viel geboten.

So fuhren die Organisatoren nicht nur bekannte Bands wie die "Gmade Wiesn" auf, sondern kümmerten sich auch um die Bedürfnisse der jüngeren Besucher, indem sie eine große Hüpfburg hinter dem Festzelt aufstellten.

Selbstverständlich wurden auch die hungrigen Mäuler und durstigen Kehlen versorgt, wobei gerade die Weidacher Damen hervorzuheben sind, die am Sonntag Nachmittag mit selbstgemachten Kuchen, die Besucherherzen höher schlagen liesen.



Alles in allem ein gelungenes und rundes Fest. Wir bedanken uns bei der Festgesellschaft, dass wir die sanitätsdienstliche Absicherung des Festes übernehmen durfen und freuen uns schon auf das nächste Mal.

Es waren in diesem Zeitraum jeweils 2-3 Sanitäter und ein Fahrzeug für insgesamt ca. 120 Stunden im Einsatz.

Einen herzlichen Dank auch an unsere eherenamtlichen Helfer.

Tropfen auf den heißen Stein
Autor: Admin am 30.04.2008
Die am 24. April 2008 beschlossene Gesetzesänderung durch den Bayerischen Landtag ist zwar der richtige Weg der Politik, aber nur eine völlig unzureichende Regelung für die Bayerischen Hilfsorganisationen (Arbeiter Samariter Bund, Bayerisches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst etc.). Die Gesetzesänderung sieht vor, dass die Helfer der Bayerischen Hilfsorganisationen ab dem seltenen Katastrophenfall Anspruch auf Freistellung vom Arbeitsplatz und Lohnfortzahlung bekommen. Jedoch wird, wie bereits seit Jahren gefordert, nicht der alltägliche Einsatzfall, wie z.B. ein Busunfall, ein Wohnhausbrand mit mehreren Verletzten oder der Helfer vor Ort Einsatz der Helfer geregelt. So sind weiterhin die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer auf die Gunst ihres Arbeitgebers angewiesen. Nicht selten werden hierdurch von den Arbeitnehmern während der Einsätze Überstunden abgebaut oder Urlaub genommen.

Hintergrund
Das Technische Hilfswerk (THW) ist eine Bundesorganisation und deren Gegebenheiten sind im sogenannten THW-Helferrechtsgesetz geregelt. Dieses Gesetz sieht auch eine Regelung der Lohnfortzahl und der Freistellung vom Arbeitsplatz vor. Die Handhabung der Lohnfortzahlung und der Freistellung der Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Freistaat Bayern ist im sogenannten „Bayerischen Feuerwehrgesetz“ (BayFWG) in den Artikeln 9 (Lohnfortzahlungs- und Erstattungsansprüche von Feuerwehrdienstleistenden) und 10 (Erstattungsansprüche von Arbeitgebern) geregelt.
Die Bayerischen Hilfsorganisationen haben seit der Änderung am 24.04.2008 NUR eine gesetzliche Regelung, wenn der seltene Katastrophenfall ausgerufen wird. Weiterhin existiert keinerlei gesetzliche Regelung! Für die tägliche Einsatzabdeckung des Rettungsdienstes existiert das „Bayerische Rettungsdienstgesetz“.

Was ist jedoch wenn der Rettungsdienst an seine Grenzen stößt? Im ländlichen Raum kann schon ein Unfall mit mehr als vier schwer Verletzten zu immensen Engpässen bei der Versorgung und Aufrechterhaltung der Notfallrettung führen. Für solche Fälle halten die Hilfsorganisationen meist selbstfinanzierte, ehrenamtliche Einsatzeinheiten vor, um die Verletzten zu versorgen und transportieren zu können. Teilweise werden durch die Einsatzeinheiten auch während des Schadensereignisses die rettungsdienstliche Absicherung der Bevölkerung sichergestellt.

In Zukunft ein seltenes Bild? Nein. Die Bayerischen Hilfsorganisationen sind in Zukunft weiterhin für SIE da.

Was passiert in Zukunft?
Falls in Ihrem Bereich in der Zukunft ein Schadensereignis wie zum Beispiel ein Wohnhausbrand, ein Busunfall oder ein Schadstoffaustritt mit mehreren leicht bis schwerverletzten Verletzten stattfindet, bei dem Sie vielleicht selbst betroffen sind, brauchen Sie keine Sorge zu haben! Die Helferinnen und Helfer der Bayerischen Hilfsorganisationen werden weiterhin ihre Überstunden abbauen, ihre Urlaubstage opfern oder vielleicht ihren Arbeitsplatz riskieren um der Bevölkerung helfen zu dürfen.

Die Hilfsorganisation halten weithin Ihre zentrale Forderung aufrecht:
„Die Artikel 9 und 10 des Bayerischen Feuerwehrgesetzes gelten analog für die ehrenamtlichen Helfer der Hilfsorganisationen, wobei die entstehenden Kosten ausschließlich aus öffentlichen Mitteln zu finanzieren sind, und nicht vom Träger der Einsatzeinheiten.“

Urnenbeisetzung Christian Buchbauer
Autor: Admin am 25.04.2008
Die Urnen -Beisetzung von Christian Buchbauer findet statt am

Freitag, 25.04.2008 um 10.30 Uhr am Waldfriedhof Bad Tölz (Aussegnungshalle)

Es wäre schön, wenn eine möglichst grosse Teilnehmerzahl – erkenntlich als Rot-Kreuzler- erreicht werden könnte.

· Entweder Rot-Kreuz-Sakko / Uniform alt oder

· Anorak der Gemeinschaft/PFD/RD mit schwarzer Hose

Im Anschluß setzen wir uns im Stüberl Bad Tölz zusammen zum „eineschwoabn“

Wir wollen für die Marlies und den Simon sammeln, um einen kleinen Beitrag bei der Bewältigung der finanziellen Probleme zu leisten

Möglichkeit hierzu

· Sammelbüchse beim Kondolenzbuch Besprechungsraum OG der Kreisgeschäftsstelle Schützenstr.

· Kto. 21600, Sparkasse, BLZ 700 543 06

Wir fordern die Helfergleichstellung
Autor: Admin am 14.04.2008
Im Gegensatz zu den Helfern der Freiwilligen Feuerwehren haben die Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes keinen Anspruch auf Freistellung gegenüber ihrem Arbeitgeber im Einsatzfalle.

= FEUERWEHR!
= ?!?!?!?!?

Lesen Sie mehr zu diesem Thema!

Trauer um unseren Tölzer Kameraden Christian Buchbauer (+)
Autor: Admin am 13.04.2008
Unser Kamerad und Kollege Christian Buchbauer (Buba) von unserer Schwesternbereitschaft Bad Tölz wurde in der Nacht zum 12. April völlig unerwartet mitten aus dem Leben gerissen.

Als Leistungsträger innerhalb der Bereitschaft Bad Tölz und des Fahrdienstes wird er bei uns eine große Lücke hinterlassen.

Unser aufrichtiges Beileid gilt vor allem seiner Familie.

Zu Ehren von Buba fahren wir unter Trauerflagge.

Dank Spenden kann ein weiterer Defibrillator für die BRK-Bereitschat
Autor: Admin am 05.04.2008
Defibrillatoren können Menschenleben retten. Daher setzen sich diese Geräte immer mehr durch und sind mittlerweile auch in Bahnhöfen und Kaufhäusern zu finden: überall dort, wo sich viele Menschen aufhalten. Die BRK-Bereitschaft Wolfratshausen hatte es sich daher zum Ziel gesetzt, alle drei Einsatzfahrzeuge der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mit je einem dieser Geräte auszurüsten. Dieses Ziel wurde nun Dank einer Spende des Rotary-Clubs Wolfratshausen-Isartal erreicht.

Am vergangenen Dienstagabend, 1. April stellte Ines Boodevaar, Vorsitzende des ‚Fördervereins zugunsten der BRK-Bereitschaft Wolfratshausen e.V.’, den beiden Bereitschaftsleitern Christian Benitz und Florian Sentner für ihre ausgebildeten Helferinnen und Helfer einen halbautomatischen Defibrillator im Wert von rund 2.500 Euro zur Verfügung. Gleichzeitig dankten Bereitschaftsleiter und Fördervereinsvorsitzende dem Rotary-Club Wolfratshausen-Isartal, der diese Beschaffung mit einem Zuschuss in Höhe von 1.000 Euro ermöglicht hatte. „Rotarier haben sich in ihrem privaten, beruflichen und öffentlichen Wirken zu Redlichkeit, Toleranz und sozialer Hilfsbereitschaft verpflichtet, insoweit ist Rotary eine Service-Organisation,“ erläuterte Rotarier Dr. Hans-Wolfgang Tyczka. Er hatte als ‚Triebfeder’ eine Spendenaktion unter den Rotary-Mitgliedern im Rahmen einer Erste-Hilfe-Unterweisung unter Leitung von Dr. Josef Orthuber initiiert. Weitere 250 Euro kamen vom Geltinger Weinimport Herbig aus einem Benefizverkauf, so dass aus Mitteln des Fördervereins nur noch die Restsumme aufgebracht werden musste.

Die Rotary-Mitglieder ließen sich über das System des BRK informieren, das im derzeitigen Umfang nur durch eine Mischung aus haupt- und ehrenamtlichen Kräften funktioniert und zeigten sich beeindruckt von der Arbeit der Ehrenamtlichen. Der halbautomatische Defibrillator ist eine hervorragende Möglichkeit, Leben zu retten, sollte jedoch hoffentlich möglichst wenig zum Einsatz kommen – darin waren sich alle einig.


Übergabe des halbautomatischen Defibrillators (v.l.) in Wolfratshausen: Florian Sentner (stellvertretender BRK-Bereitschaftsleiter), Michael Kühne (Präsident des Rotary-Clubs Wolfratshausen-Isartal), Dr. Hans-Wolfgang Tyczka (Rotary-Mitglied und Spendeninitiator), Ines Boodevaar (Vorsitzende des Wolfratshauser BRK-Fördervereins), Oberarzt Dr. Josef Orthuber (Leitender Notarzt) sowie Christian Benitz (BRK-Bereitschaftsleiter).

Zimmer neben Stüberl....
Autor: Admin am 12.03.2008
Das Zimmer wird nun doch vorerst nicht als Schulungsraum genutzt.

Bis auf weiteres wird dieses an das bfz-Rosenheim im Auftrag der Arbeitsagentur Nürnberg vermietet.

Helferstunden knacken die 2000 Stunden Grenze
Autor: Admin am 19.02.2008
Zum heutigen Tag haben wir in diesem Jahr schon über 2000 Helferstunden zusammengesammelt. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Material- und Administrationsstunden, da die eigentliche Sanitätsdienstsaison erst ab nächstem Monat beginnt.

Aber dafür muss natürlich alles vorbereitet sein....

Fliesen in der Fahzeughalle
Autor: Admin am 18.02.2008
Drei Profis geben Gas! ;-)

Sie hatten noch nie eine Maurerkelle in der Hand. Sie wussten nicht, wie sie es angehen sollten.

Aber, die ersten Fliesen kleben nun endlich in der Halle. Den Rest werden sie auch noch schaffen und sollten die Dinger wirklich halten, werden demnächst auch ein paar Photos des großen Triumphes gegen die verflixten Dinger online stehen.

Liebe Grüße

euer Fliesenkleberteam!

P. S. And the Echo for Fliesenlegen goes to..... Wir möchten uns herzlich bei unserem Kreisverband bedanken, der uns dies alles erst ermöglicht hat. Insbesondere bei unserem Hans Eberl, der uns immer mit Rat, Tat und vor allem den Finanzmitteln für die Fliesen zur Seite gestanden hat.



=> Nachtrag 19.02.08 FERTIG JUHUUU!

Planungsteam der Bereitschaften 12.03.2008
Autor: Admin am 13.02.2008
Änderung der Funkrufnamen wurde bis zur Umstellung auf den Digitalfunk verschoben. In diesem Zusammenhang muss so schnell wie möglich ein Liste aller Funkgeräte und Piepser angefertigt werden.


Neues, einheitliches Patientenprotokoll wurde übergreifend für alle Bereitschaften verabschiedet. Dieses wird zukünftig für HVO, Retthgrd und Sanitätsdienste verwendet werden. Der Durchschlag wird zur statistischen Erhebung nach Bad Tölz weitergeleitet. Unberührt davon bleibt das bekannte Einsatzprotokoll der SEG bestehen und soll somit bei jedem ausrücken der SEG verwendet werden.
Link zum neuen Patientenprotokoll
Link zum SEG Protokoll


Zusätzlich wurde ein einheitlicher Flyer für alle Bereitschaften verabschiedet. Dieser kann universell bei Veranstaltungen ausgegeben werden. Weiterhin wird eine zweite Variante dieses Flyers mit indiviuellem Text für die Bereitschaft angefertigt, der bei Veranstaltungen in Wolfratshausen herausgegeben werden soll.

Aufgrund der geringen Nachfrage aus den Bereitschaften wird der Betreuungsdienst Grundlehrgang im März evtl. ausfallen. Anstelle dieses Kurses wird eine weiterer im Spätherbst dieses Jahres angeboten.


Der Kreisverband und dessen Bereitschaften werden sich an die bekannte Imagekampagne des DRK angliedern. Weitere Infos folgen in Kürze auf der Webseite. Auf der Seite ist eines der bekannten Bilder aus der bisherigen Kampagne abgebildet.



Verlinkung von Feuerwehren und Hiorgs
Autor: Admin am 07.02.2008
Ab sofort sind unter Links & Friends nicht mehr nur BRK Seiten und befreundete Unternehmen verlinkt. Soben wurden auch Weiterleitungen zu befreundeten Feuerwehren und anderen Hiorgs eingerichtet.

Besonders bedanken wollen wir uns bei der Feuerwehr Murnau für die Gegenverlinkung!

LG nach Murnau

Besichtigung Leitstelle!
Autor: Admin am 06.02.2008
Liebe RKler und RKlerinnen,

heute Abend haben wir einen kleinen Ausflug zur Leitstelle Weilheim gemacht. Herzlichen Dank für den netten Empfang und die vielen Infos die dabei ausgetauscht wurden...

Liebe Grüße nach Weilheim... Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Florian Sentner


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